Schon wieder die Jungs von „Tokio Hotel".

Komm ich aber jetzt nicht drum rum, denn so lässig wie auf diesem Foto hab' ich Bill (18) noch nie gesehen.
Aufgenommen bei einem Bummel durch SoHo (Stadtteil im New Yorker Bezirk Manhattan). Outfit: normal (T-Shirt, Jeans, College-Jacke, Sonnenbrille). Begleitung: wie üblich (Bruder Tom, Produzent David Jost). Frisur: jippieh! (Ich werd' verrückt – ohne Seeigelstachel-Finger-in-die-Steckdose-gehalten-Anmut). Schaut richtig cool aus, der Junge. Ich sehe die Kajal-geschminkten Augen nicht, endlich mal eine menschliche Frisur. Gefällt mir sehr.
Nach mehrfachem, genauem Hingucken und Fotovergleich vom Bühnen-Bill und dem Privat-Bub frage ich mich schon: Trägt Bill eine Perücke, wenn er offiziell auftritt? Ja, ja, ich weiß, ein Friseur aus Magdeburg und so, toupieren, färben, fertig ist der Kill-Bill, ich bin aber unsicher. Zuzugeben, er trüge eine, wäre albern von Bill, klar.
Aber unter dem Basekap sieht es nicht danach aus, als wäre da 'ne Menge zum Hochrocken. Apropos – „Tokio Hotel“ lässt sich weiterfeiern in New York, arbeitet die Anfragen ab. Heute Interview mit dem „Rolling Stone“ Magazin, morgen Late-Night-Show „Conan O'Brien“, am Sonntag Flug nach L.A., am 13. Konzert im „Avalon“ in Hollywood, am 14. weiter nach Kanada, Toronto, Montreal. Das erste Deutschlandkonzert nach der Stimmband-OP von Bill wird am 13. Juni in der Westfalenhalle stattfinden.
Update zu Bills Stimmgefühl: Wieder angenehm, trotzdem „achten wir immer noch stark darauf, dass Bill seine Pausen einhält“, schreibt mir Jost.
Mi dispiace,ma per cause di forza maggiore quali:
la scuola e i miei genitori,non potrò stare più molto sui forum.
Mi scuso con i forum in cui sono parte dello staff.

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